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Es geht um die nicht verstandene Unterscheidung von 19% zum ermäßigten Steuersatz von derzeit 7%.
Kluge Köpfe haben in der Nachkriegszeit ein Modell entwickelt, dass noch heute seine Berechtigung hat. Grundsätzlich wird der Verbrauch von Konsumgütern mit einem erhöhten Steuersatz belegt.

Arme Menschen konsumieren nicht, brauchen aber Dinge zum Überleben.

Nur die zur Aufrechterhaltung von dringendsten Bedürfnissen benötigten Dinge, werden mit einem ermäßigten Steuersatz von stabilen 7% belegt. Dazu gehören prinzipiell Lebensmittel, Tee, Kunst und Bildung (Zeitung, Bücher), Lumpen etc. , keine Brause oder Bier

Wer Geld hat konsumiert und bezahlt einen in der EU harmonisierten Ust-Satz von 19% oder viel mehr.

Leider ist mit dem Einzug der Fastfood-Kultur Verwirrung um die Lebensmittel entstanden. Bockwurst zum Mitnehmen oder hier mampfen macht den feinen Unterschied. Windeln wurden vergessen, nun ja.

Das Umsatzsteuergesetz greift dort ab, wo konsumiert wird und wo konsumiert wird, ist auch Einkommen. Und wir wissen, je höher das Einkommen, desto mehr wird konsumiert.

Insofern garantiert die Umsatzsteuer Einnahmen für die Gemeinschaft, die an die Leistungsfähigkeit und den Resourcen-vVrbrauch des Einzelnen geknüpft ist. Schönen Abend noch Euer LordKnuth

Eingetragen vor 2 Jahren von lordknuth
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