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Punkt
Aus dem Piratenprogr. geht unmißvertändlich hervor, dass einer mom. regressiven Verbotspolitik entgegen mit Aufklärung begegnet werden soll.
allein die tatsache, dass Piraten sich gegen eine regressive Verbotspolitik samt kriminalisierung aussprchen bedeutet nicht, dass sie Drogenkonsum bewerden. Und nichts anderes wäre ein Sponsoring der Hanfparade, auch der ich im letzten jahr so viele minderjährige Drogenopfer zu sehen bekam, wie sonst nie versammelt.
sicher, jeder soll über seinen Drogenkonsum frei entscheiden dürfen. doch das Konzept geht nur dann auf, wenn maßlosem Konsum und sucht mit starker Aufklärungsarbeit begegnet wird.
Anstatt die Hanfparade zu unterstützen, sollten die Piraten zeitgleich zur Parade und in räumlicher Nähe ein infozelt für entsprechende Drogenopfer einrichten und Informationsschriften über die Gefahren übersteigerten Kiffens verteilen.
Den Gedanken, solch eine Parade zu unterstützen, finde ich genau so aberwitzig, wie sich z.Bsp. mit der Raucherlobby zu verbünden oder die Biermeile zu unterstützen. Ob ilegal oder legal ist dabei scheißegal: Droge bleibt Droge.
Eingetragen vor 6 Jahren von edmundpiper
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