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Die Verkehrssituation in Berlin entspricht nicht den aktuellen Möglichkeiten. Öffentliche Flächen werden suboptimal genutzt. Die Stadt ist verlärmt, verschadstofft und verindividualmobilisiert.

Eine fahrzeugflächenabhängige City Maut auf dem Gebiet der heutigen Berliner Umweltzone für alle zulassungspflichtigen Fahrzeuge könnte die Zahl der Fahrzeuge, die sich durchschnittlich auf den öffentlichen Flächen der Innenstadt aufhalten um zwei Drittel verringern. Diese Flächen könnten einer anderen Nutzung zugeführt werden und die Lebensqualität der Menschen steigern.

Die individuelle Höhe der City Maut würde sich aus den Angaben (18) und (19) auf dem Fahrzeugschein ergeben, die die Länge und Breite des Fahrzeugs angeben.

Kosten pro Stunde: (18)*(19)=Xm²=(X/10)€

Kosten pro Tag: (18)*(19)=Xm²=X€

Kosten pro Monat: (18)*(19)=Xm²=10X€

Kosten pro Jahr: (18)*(19)=Xm²=100X€

Bei einem Fahrzeug von 5 Metern Länge und 2 Metern Breite würden Kosten von 1€ pro Stunde, 10€ pro Tag, 100€ pro Monat und 1000€ pro Jahr entstehen.

Die Zahlung könnte wahlweise per Email, Internet, SMS, Telefon, Brief, an einem der 10.000 aufgestellten Buchungsautomaten, bei einem angestellten Ampelläufer oder bei einem Vertragshändler erfolgen.

Die Buchung müsste vor dem Eintritt des Fahrzeugs in den öffentlichen Bereich der Umweltzone erfolgen. Eine nachträgliche Buchung würde einen Schwarzfahrerzuschlag in Höhe einer Monatsfahrkarte für das illegal genutzte Fahrzeug nach sich ziehen.

Für die Nutzung von nichtöffentlichen Flächen, wie Parkhäusern, Supermarktparkplätzen, Hinterhofstellflächen, o.ä. würde keine City Maut anfallen.

Die Wirksamkeit der City Maut würde alle 3 Jahre überprüft werden und dann auf Wunsch der Bewohner der Umweltzone halbiert, unverändert gelassen oder verdoppelt werden.

Abzüglich der Handhabungskosten, die auf 100 Millionen Euro pro Jahr geschätzt werden können, würden die verbleibenden Einnahmen nach Steuern je zur Hälfte dem ÖPNV, sowie der Umgestaltung der freiwerdenden Verkehrsflächen zur Verfügung gestellt werden. Das wären auf längere Sicht ungefähr jeweils 100 Millionen Euro. Kurzfristig könnten sich höhere Einnahmen ergeben.

ERGÄNZENDER HINWEIS FÜR OPEN VOTE:

Diese Fragestellung bewirbt sich um eine Teilnahme an der November Abstimmung bei www.openvote.de

Der Link für eine Teilnahme an der Abstimmung lautet: http://www.openvote.de/#/survey/543fe7cf00a26b0000000007/vote

Der Link für die Anzeige des Abstimmungsergebnisses lautet: http://www.openvote.de/#/survey/543fe7cf00a26b0000000007/result

Im Oktober sollen zunächst die 12 beliebtesten Fragestellungen unter allen teilnehmenden Fragestellungen ermittelt werden.

Im November findet dann die Abstimmung der 12 beliebtesten Fragestellungen statt.

Die Abstimmung ist digital und opak. Für eine Abstimmung nach dem Prinzip "one man one vote" kann keine Gewähr übernommen werden.

Im Dezember werden die Ergebnisse in einem Reader der Öffentlichkeit vorgestellt.
Eingetragen vor 3 Jahren von Jimbolf