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Magnetwirkung aufs Umland
In Ludwigshafen hat die ECE versprochen, durch die Magnetwirkung der Rhein-Galerie auf das Umland würde auch die Innenstadt profitieren.
Eingetragen vor 6 Jahren von balaver
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Das Geschäfts-Modell "traditionelle Innenstadt" ist veraltet und sollte nicht künstlich geschützt werden. Der "Markt" regelt das von selbst. >>
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Günstigere Mieten
Die Mietpreise in Malls sind viel günstiger als anderswo und es gibt zusätzliche Services wie Sicherheitsdienste, Beleuchtung etc.
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Bequemer für den Kunden
Keine langen Laufstrecken, keine Parkplatzsuche, man kann die Einkäufe zwischendurch ins Auto bringen, Vielfalt der Geschäfte auf engem Raum
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Mall schränkt öffentlichen Raum weiter ein und damit auch Grundrechte (Hausrecht statt Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit, Videoüberw.) >>
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Ausbluten der Innenstadt
Das wirtschaftliche Ausbluten des sonstigen Einzelhandels in der Innenstadt steht zu befürchten.
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Bürgerentscheid
Es darf nicht gebaut werden, solange die Bürger nicht durch einen einfach formulierten verständlichen Bürgerentscheid mitbestimmen durften.
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Mehr Verkehr in der Stadt
Neue Mall erzeugt weiteren motorisierten Individualverkehr. Malls sind meist auf Anreise per Auto durch angeschlossenes Parkhaus optimiert.
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Intransparentes Verfahren
Unbekannte Angebote und abschließend nicht einsehbare Verträge zwischen Stadt und Investor sind typisch für solche Malls
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Schlecht bezahlte Arbeit
In Malls tendieren die Lohnkosten nach unten. Das dokumentieren Reportagen aus Städten, in denen es bereits solche Malls der ECE gibt.
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Der Online-Handel boomt. Die Zukunft liegt eher im Fach-Einzelhandel. Diese Bauten werden irgendwann obsolet und sind dann nutzlos. >>
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Zentralisierung / Monopol
Ein einzelner Investor bekommt große Marktmacht (in Koblenz z.B. 50% der gesamten Verkaufsflächen).
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Das Einzelhandelskonzept aus 2010 für Trier spricht für Bürgerbeteiligung, Beteiligung des örtlichen Handels, transparente Entscheidungen! >>
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Kleinteilige Bebauung und Erhalt öffentlicher Wege und Flächen ist nicht im Interesse der Mall-Betreiber. >>
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Keine Barrierefreiheit
Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass wenig Wert auf Barrierefreiheit gelegt wird. Z.B. oftmals Treppen statt barrierefreie Zugänge.
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Meist gibt es nur Bürgerabende ohne echte Beteiligung der Bürger an Entscheidungen, reine Information ohne Chance auf Änderungen. >>
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Mehrkosten für die Stadt
Verkehrsführung könnte geändert werden müssen, Subventionierung des Parkhauses etc.
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Negative Berichte
http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/swr/2013/einkaufszentren-100.html
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Nicht ausreichend gesicherte wissenschaftliche Erkenntnislage zu Auswirkungen eines Einkaufszentrums auf die Innenstadt. Abwägung zwingend. >>
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