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Punkte
In ländlichen Gebieten gibt es zu wenig Aktive, welche dann durch Vorstandsarbeit von politischer Arbeit abgehalten werden würden.
Man kann nicht Großstädte wie Dresden, Leipzig oder Chemnitz mit ländlichen Regionen wie Südwestsachsen gleichsetzten und mit selben Maßstäben durchgliedern. Sind in Ballungszentren mehrere Dutzend Aktive verfügbar, ist es deutlich einfacher, Leute für Vorstandsarbeit und andere für politische Arbeit zu finden, welche sich da rein teilen.
In Flächenregionen gibt es gerade meist eine handvoll Aktive und wenn diese paar Leute, welche meist ewig weit auseinander wohnen, in Vorstände drängt und dort noch mit Verwaltungsfoo bindet, bleibt die politische Arbeit liegen und es finden sich keine neuen Interessenten und bestehende Interessenten wenden sich ab. Beispiele: KV Zwickau, KV Vogtland, KV Erzgebirge
Eingetragen vor 6 Jahren von gruenler
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Gegen-argumente